Es handelt sich um einen Luftfrachtbrief, der den Abschluss des Transportvertrages bestätigt. Sie wird von einem Agenten oder Spediteur im Auftrag des Transportunternehmens ausgestellt.
eine Baukonstruktion, die es ermöglicht, zwei Flächen wie der Boden einer Lagerhalle mit einer Plattform des LKQ-Laderaumes gleichmachen, um die Verladung von Gütern zu erleichtern.
Ein Behälter für den Transport und die Lagerung von Stückgütern. Die Verwendung von Flextanks oder Liner-Bags ermöglicht den Transport von Fließ- und Schüttgüter. Innenmaße: Länge: 5.895m Breite: 2.350m Höhe: 2.392m Tür: Breite: 2.340m Höhe: 2.292m Fassungsvermögen: 33 CMB
Ein Behälter für den Transport und die Lagerung von Stückgütern. Besonders nützlich für leichte oder sperrige Güter. Innenmaße: Länge: 12.029m Breite: 2.350m Höhe: 2.392m Tür: Breite: 2.340m Höhe: 2.292m Fassungsvermögen: 76 CMB.
Ein Behälter für den Transport und die Lagerung von Stückgütern. Besonders nützlich für leichte oder sperrige Güter. Länge: 12.056m Breite: 2.347m Höhe: 2.684m Tür: Breite: 2.320m Höhe: 2.570m Fassungsvermögen: 76 CMB.
Ein kontinuierlicher Prozess der Bewertung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken in Bezug auf die stärksten Konkurrenten oder Unternehmen, die als führend anerkannt werden.
(englisch fast-moving consumer goods) es geht um schnelldrehende Produkte, also Produkte, die häufig und zu relativ niedrigen Preisen verkauft werden. Beispiele für Waren in dieser Branche sind Lebensmittel, Reinigungsmittel, Alkohol und Zigaretten.
(Full Container Load) Es geht um Sendungen, die im Land des Versands von einem Versender in einen Sammelbehälter gelegt werden, um sie an einen Empfänger zu liefern.
Ein internationales Dokument für den Warentransit, das von den Zollbehörden genehmigt wird, dient dem Transport der von den Zollbehörden und nach den Bestimmungen des Zollübereinkommens über den internationalen Warentransport verplombten Waren in einem Fahrzeug oder Behälter.
(Crossdocking bzw. Kreuzverkupplung) ein System, das darin besteht, die Lieferung durch die Lieferkette ohne Zwischenlagerung zwischen dem Lieferanten und dem Empfänger zu bewegen.
Eine Anlage, die eine umfassende Lösung zum Be- und Entladen eines Lieferwagens darstellt.
Es geht um eine Ausfuhrzollanmeldung. Im Fall der Ausfuhr eines Fahrzeugs in ein Nicht-EU-Land sollte eine Ausfuhrzollanmeldung eingereicht und ein Zolldokument EX erstellt werden.
Es geht um ein Zolldokument, das beim Transport zwischen dem einen und dem anderem Zollamt verwendet wird.
Es handelt sich um ein Prinzip der Einlagerung, bei dem eine einzulagernde Ware keinen festen Lagerplatz aufweist, sondern auf beliebige, noch nicht belegte Stellen, eingelagert wird. Wir unterscheiden zwischen einer dynamischen Regallagerung und dynamischer Lagerung mit Hilfe von technologischen Transportsystemen.
Elektronischer Handel (englisch E-Commerce). Vorgänge mithilfe elektronischer Mittel und Geräte (Festnetz- und Mobiltelefonen, Faxgerät, Internet, Fernsehen) zum Durchführen von Handelstransaktionen. Die gängigste Methode des elektronischen Handels ist der Internethandel, bei dem die Handelsverträge zwischen Verkäufern und Käufern abgeschlossen werden. Die populärste Form des elektronischen Handels sind Online-Shops.
1. Der ehemalige Name des globalen GS1-Systems.
2. Die Abkürzung für den Name EAN International.
3. Die Abkürzung wird auch verwendet, um Zeichen des Strichcodes zu definieren, die zur Bezeichnung von Handelseinheiten, insbesondere Einzelhandelsprodukten gemäß der Empfehlung der Organisation verwendet wird.
(Elektronischer Datenaustausch) - eine Übertragung von Geschäftstransaktionsinformationen von Computer zu Computer unter Verwendung von standardmäßigen, akzeptierten Nachrichtenformaten. Das Ziel von EDI ist es, mehrfache Dateneingaben zu vermeiden und die Genauigkeit des Informationsflusses zu beschleunigen und zu erhöhen, indem geeignete Computerapplikationen zwischen den an dem Austausch beteiligten Unternehmen kombiniert werden. Die Verwendung von EDI ermöglicht es, die zeitliche Verfügbarkeit logistischer Informationen zu verbessern, Daten genauer zu erweitern und zu bestimmen und den Arbeitsaufwand zu reduzieren. Um die Vorteile von EDI voll zu nutzen, sollten die Teilnehmer des Logistikkanals über einen Computer kommunizieren. Mit anderen Worten, eine effektive Umsetzung von EDI erfordert eine direkte Kommunikation zwischen Computersystemen, sowohl von Käufern als auch Verkäufern des Produkts.
EPAL-Lizenz - eine Lizenz für die Produktion von Paletten nach europäischen Standards (EUR), ausgestellt von der European Pallet Association (EPAL).
(englisch First In - First Out) - der erste kommt herein, der erste kommt hinaus - Verfahren, bei denen diejenigen Elemente, die zuerst ins Lager kommen, auch zuerst wieder aus dem Lager entnommen werden. Es ist ein Organisationssystem, das einen reibungslosen Fluss von Produkten und Informationen gewährleistet.
1. GS1 ist eine Organisation, die aus dem Hauptsitz und einer Gruppe von nationalen GS1-Organisationen besteht, die das GS1-System verwaltet. Der Hauptsitz (GS1 Head Office) befindet sich in Brüssel (Belgien) und Princeton (USA).
2. Internationale Standards, die effektive Verwaltung von globalen Lieferketten, die alle Branchen betreffen, eindeutige Identifizierung von Handels- und Logistikeinheiten, Waren, Standorten sowie Dienstleistungsbeziehungen unter Verwendung von ADC und EDI erleichtern.
Ein organisatorisches System, das für das Unternehmen so konzipiert wurde, dass es Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln vermeidet. Das System garantiert die Sicherheit des Verbrauchers, wenn er die Anforderungen für ein bestimmtes Lebensmittelprodukt erfüllt. In der Logistik soll HACCP die Sicherheit der Lagerung und des Vertriebs von Lebensmitteln gewährleisten.
die Lagerregale, die eine Stapelung der Waren bis in Höhe von 15 Meter ermöglicht. Diese Regale werden am häufigsten bei Pallettesystemen angewendet, was eine optimale Raumnutzung sogar eines sehr kleinen Lagerraumes erlaubt.
eine Gebühr, die von allen Reedern und Seehäfen erhoben wird, um weitere Sicherheitsmaßnahmen in Häfen und im Seeverkehr einzuführen
Die Incoterms werden von der Internationalen Handelskammer (International Chamber of Commerce, ICC) entwickelt und empfohlen. Die englische Fassung von Incoterms 2010, die von der Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht (UNCITRAL) genehmigt wurde, wird als die offizielle Fassung anerkannt. Offizielle Übersetzungen in 31 Sprachen sind in lokalen ICC-Komitees erhältlich. Die in den Incoterms 2010 enthaltenen Regeln wurden in Gruppen unterteilt, die sich aufgrund der Bedingungen für einzelne Gruppen unterschieden, d.h. Transport- und Versicherungskosten, Zeitpunkt des Gefahrenübergangs (und damit Lieferung, die mit Zahlungen für einen abgeschlossenen Vertrag verbunden ist), einer Haftung für Formalitäten und einer Export-und Importverzollung.
[Gruppe E] - Abholklausel - Der Verkäufer stellt dem Käufer die Ware zum angegebenen Ausgabepunkt zur Verfügung. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet, eine Ausfuhrverzollung zu leisten, und er trägt auch nicht die Kosten oder die Gefahr der Verladung der Ware.

- EXW. Ex Works (... named place) - Ab Werk (...Standort des Werks). Dieser Begriff stellt die geringste Zahl der Pflichten des Verkäufers dar. Die Lieferung gilt zu dem Zeitpunkt als erbracht, an dem die Ware dem Käufer an dem benannten Ort zur Verfügung gestellt wird.

[Gruppe F] – Main Carriage Unpaid – Die Gruppe „F..” verpflichtet den Verkäufer zur Ausfuhrverzollung. Der Verkäufer zahlt keine Transport- oder Versicherungskosten.

- FCA. Free Carrier (... named place) – frei Frachtführer (...Standort des vereinbarten Frachtführers). Der Verkäufer trägt Transport-, Verladungs- und Versicherungskosten, bis die Ware an den von dem Käufer angegebenen ersten Frachtführer geliefert wird. Zum Zeitpunkt der Verladung vom Frachtführer gilt die Ware als geliefert. Zu diesem Zeitpunkt wird die Gefahr der Beschädigung oder des Warenverlustes an den Käufer weitergegeben.

- FAS. Free Alongside Ship (... named loading port) – frei längsseits Schiff (...vereinbarter Verladehafen). Die Verantwortung für die Transportkosten und das Risiko des Verkäufers enden, wenn die Ware am vorgesehenen Verladehafen geliefert wird, ohne dass die Ware auf das Schiff verladen wird. Ab diesem Zeitpunkt werden alle mit der Ware verbundenen Kosten und Risiken an den Käufer weitergegeben. Die Bezeichnung darf nur für den See- und Binnenschiffsverkehr verwendet werden.

- FOB. Free On Board (... named loading port) – frei an Bord (...vereinbarter Verladehafen). Wie im Fall von FCA, aber jedoch ist der Punkt der Weitergabe der Kosten und Gefahren für Waren vom Verkäufer an den Käufer der Zeitpunkt der Überquerung der Schiffsseite durch die Waren. Der Verkäufer trägt auch die Kosten der Verladung. Die Bezeichnung darf nur für den See- und Binnenschiffsverkehr verwendet werden.

[Gruppe C] – Main Carriage Paid – Der Verkäufer schließt den Beförderungsvertrag ab und trägt dessen Kosten. Der Verkäufer ist auch zur Ausfuhrverzollung verpflichtet. Mit der Absendung der Ware geht die Gefahr auf den Käufer über. Zusätzliche Kosten, die nach der Verladung entstehen, gehen zu Lasten des Käufers.

- CFR. Cost and Freight (... named destination port) – Kosten und Fracht (...vereinbarter Bestimmungshafen). Der Verkäufer trägt nicht die Kosten für die Versicherung der Ware (vom Zeitpunkt der Verladung auf das Schiff im Hafen), die vom Käufer getragen werden sollten; die Lieferung gilt als erbracht, wenn die Ware auf das vom Verkäufer angegebene Schiff des Frachtführers verladen wird.

- CIF. Cost, Insurance and Freight (named destination port) – Kosten, Versicherung und Fracht (...vereinbarter Bestimmungshafen). Im Gegensatz zu CFR ist der Verkäufer auch verantwortlich für den Abschluss des Vertrages und die Zahlung der Versicherungskosten der Ware zugunsten des Käufers. Es ist anzumerken, dass Incoterms 2010 den Verkäufer verpflichtet, den Versicherungsschutz nur im Grundumfang zu bieten. Sowohl CFR als auch CIF können nur für den See- und Binnenschiffsverkehr verwendet werden.

- CPT. Carriage Paid To (... named destination port) – Fracht bezahlt bis (...vereinbarter Bestimmungsort). CFR-Äquivalent für andere Verkehrsträger als See- und Binnenschiffsverkehrsträger (einschließlich multimodaler Verkehrsträger).

- CIP. Carriage and Insurance Paid to (... named destination port) – Fracht und Versicherung bezahlt (...vereinbarter Bestimmungsort ). CIF-Äquivalent für andere Verkehrsträger als See- und Binnenschiffsverkehrsträger (einschließlich multimodaler Verkehrsträger).

[Gruppe D] – Arrival – Der Verkäufer ist verpflichtet, die Ware an einen bestimmten Ort oder Bestimmungshafen zu liefern.

- DAT (Delivered at Terminal) – geliefert Terminal (...vereinbartes Terminal ) Geliefert an das Terminal (der Verkäufer ist dafür verantwortlich, die Waren zu einem bestimmten Terminal zu bringen und sie zu entladen).

- DAP (Delivered at Place) – geliefert benannter Ort (der Verkäufer ist verantwortlich für die Lieferung der Ware an einen bestimmten Ort, während der Käufer für die Entladung verantwortlich ist.)

- DDP (Delivered Duty Paid) – (... named destination place) – geliefert Zoll bezahlt (...vereinbarter Lieferort im Einfuhrland). Hier trägt der Verkäufer die größte Verantwortung. Er muss auch die mit der Zollabfertigung verbundenen Kosten übernehmen.
Ein separater Raum, der nur für die Kommissionierung von Waren bestimmt ist
Diese Dienstleistung besteht darin, Waren von gelieferter Ladung mit Sätzen unterschiedlicher Konfiguration zu vermischen. Die Konfektionierung findet in einem Lagerhaus statt, in dem die Waren vorgelagert sind, also ergänzt diese Dienstleistung die grundlegende Funktion der Lagerhallen.
(Less than Container Load) Es geht um Sendungen, die im Land des Versands von mehreren verschiedenen Versendern in einen Sammelbehälter gelegt werden, um sie an einen Empfänger zu liefern.
Es geht um eine Baukonstruktion, die es ermöglicht, zwei Flächen wie der Boden einer Lagerhalle mit einer Plattform des LKQ-Laderaumes gleichmachen, um die Verladung von Gütern zu erleichtern.
Die Untergliederung nach der Art der Konstruktion:
- Einbaurampe
- Rampe mit vertieften Auffahrschienen
- Außenrampe,
- Innenrampe.
Die Untergliederung nach der Art der Nutzung:
- Frontrampe
- Seitenrampe
- Frontal-seitliche Rampe
Es geht um eines der Konzepte der Unternehmensverwaltung, deren Umsetzung es dem Kunden ermöglicht, das von ihm benötigten Gut zu den niedrigsten Kosten und mit der geringsten Menge an Mitteln bereitzustellen. Das Konzept ist auch als Lean Manufacturing, Lean Production, Lean Six Sigma und Lean Sigma genannt. In der Managementliteratur ist die Bezeichnung "schlankes Management" am häufigsten verwendet.
(schlanke Produktion) eine Methode der effektiven Produktionsverwaltung, die im Einklang mit den Grundsätzen des Lean Managements steht. Ihr Ziel ist es, Verschwendungen mit der Verwaltung von einem reibungslosen Ablauf des Produktwertes von Rohstoffen bis Endprodukt zu vermeiden. Erwartete Vorteile: hohe Produktqualität, pünktliche Lieferung, rationelle Nutzung der Unternehmensmittel, Reduzierung des Lagerbestands. Der Begriff wurde 1990 nach der Veröffentlichung des Buches „The Machine That Changed the World“ von James P. Womack, Daniel T. Jones und Daniel Roos popularisiert. Die Grundlagen dieser Methode umfassen:
- Standardisierung 5S
- effektive Verwaltung von TPM-Ausrüstung und Maschinen
- Definition von Wertschöpfung
- Definition und Vermeidung von Verschwendungen
- Pull-System
Es wird verwendet, um die Logistikeinheit in Übereinstimmung mit den Regeln des GS1-Systems für die Bedürfnisse aller Teilnehmer in der Lieferkette zu kennzeichnen. GS1 enthält einen Strichcode (Standard GS1-128-Code) und visuell lesbare Daten, die den Inhalt jeder Logistikeinheit beschreiben. Mit GS1 wird jede Einheit durch eine individuelle 18-stellige SSCC-Nummer eindeutig identifiziert.
ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Bereich der Güterbeförderung, Lagerung und des Lagerservices erbringt.
Funktionale Räume mit Infrastruktur und Organisation, in denen logistische Dienstleistungen in Bezug auf den Empfang, die Lagerung, den Vertrieb und die Ausgabe von Waren abgewickelt werden, sowie begleitende Dienstleistungen von Wirtschaftseinheiten unabhängig von dem Absender oder Empfänger durchgeführt werden.
Diese Dienstleistung ermöglicht die Vermietung von kleinen Lagerräumen für einen Monat oder länger und ist an Privatpersonen und Unternehmen gerichtet.
eine Art von Industrieboden, der in Lagerräumen verwendet wird.
Es geht um eine Nutzung von Dienstleistungen, die von externen Lieferanten erbracht werden. Die systematische, auf langfristigen Vereinbarungen basierende Nutzung von Lieferungen, Komponenten mit einem hohen Grad an Komplexität oder Dienstleistungen von äußeren Unternehmen. Der Grund für die Einführung eines solchen Geschäftsmodells könnte sein:
- ungenügendes Selbstpotential;
- kein Zugang zu modernen Technologien oder Know-how;
- die Strategie des Unternehmens, in der ein solches Geschäftsmodell angenommen wurde.
Empfangsbestätigung
Eine Einheit, die zur Berechnung der Miete für eine Vermietung von Palettenplatz in einer mit Palettenregalen ausgestatten Lagerhalle
QR-Codes - sind zweidimensionale Codes (Matrix Code), die Träger von Multimedia-Inhalten wie Text, Bild, Ton oder einer mobilen Webseite sein können. Diese Informationen können einfach mit der entsprechenden Applikation auf Smartphone heruntergeladen und gelesen werden.
Bei Projekten „Build-to-Suit“ (BTS) handelt es sich um Lagerobjekte, die auf Bestellung eines Auftraggebers konzipiert und gebaut werden. Bei BTS-Projekten hat der Auftraggeber die Möglichkeit, selbst
- den Standort,
- die Größe der Industriefläche,
- die Größe der Bürofläche,
- die Art der Zusammenarbeit,
- die Funktion der Gewerberäume
zu wählen.
Ein Lesegerät, das die in dem RFID-Tag codierten Daten liest und aus einer Antenne und einem Kontroller besteht, der die Daten decodiert, überprüft und speichert sowie die Kommunikation zwischen dem Tag und dem IT-System über eine drahtlose Schnittstelle durchführt.
(englisch Radio Frequency Identification) Es geht um derzeit eine der am schnellsten entwickelnden Techniken für automatische Identifikation. Sie wird in den letzten Jahren dank der Einführung globaler Standards, der Verbesserung der Effizienz der Technologie und die Kostensenkung ihrer Umsetzung häufiger angewendet.
Schubmaststapler
Strichcodes, die von GS1 für den Einsatz in der globalen Lieferkette empfohlen werden, sind: EAN/UPC, ITF-14, GS1-128, RSS, Data Matrix und Zeichen, die GS1-System verwendet. Die Strichcodes, die für die Verwendung unter den GS1-Systemregeln reserviert sind, werden auch allgemein als globale Barcodes bezeichnet.
Es geht um ein Gerät, das in einem Strichcode codierten Daten erkennt und liest; es wandelt optische Informationen (z.B. gedruckten Strichcode) in elektrische Signale um, die dann decodiert und an den Computer übertragen werden. Ein anderer Name: Scanner.
Strichcode ist eine Kombination aus hellen und dunklen Strichen, die eine Zeichenfolge darstellen. In dieser Zeichenfolge sind bestimmte Informationen kodiert. Das Strichcode-System ist ein Werkzeug, das die Arbeit im Lager verbessert und die Effizienz erhöht. Dank dem System verlaufen die Lagerprozesse wie Warenannahme und –ausgabe, , Inventarisierung oder Kommissionierung der Waren vor dem Versand schneller und fehlerfreier. Die Arbeit ist damit einfacher und die benötigen Informationen sind immer zugänglich, präzise und aktuell.
Eine Hafengebühr, die im Seetransport für beispielsweise den Umschlag eines Containers am Containerterminal, bevor dieser an Bord eines Schiffes usw. geladen wird, erhoben wird.
TSL-Branche, also Transport-, Speditions- und Logistikbranche.
vorgesehene Beförderungsdauer
Eine Erklärung, die im internationalen Güterverkehr zur offiziellen Bestätigung der Herkunft einer Ware dient. Sie wird auf einer Rechnung oder einem anderen Dokument von dem Hersteller, Lieferanten, Exporteur oder einer anderen kompetenten Person abgegeben.
(Certificate of origin) es ist ein Dokument, das zur Bestätigung der Herkunft einer Ware dient. Es wird häufig von Zollbehörden verwendet, um die Höhe der Zölle für Waren festzulegen, die unter Zollpräferenzregelungen fallen oder die auch im Zusammenhang mit geregelten Einfuhren aus bestimmten Quellen verwendet werden
Die vereinfachte Zollabfertigung erlaubt es, Waren in den Räumlichkeiten der betreffenden Person oder an anderen von den Zollbehörden zugelassenen Orten in das betreffende Zollverfahren zu überführen.
(englisch Advice Note) Es handelt sich um ein an den Kunden gesendete Dokument, das über bevorstehende Lieferung informiert.
Ein separater Raum für organisatorische und technische Aufgaben, die mit der Übergabe und dem Versand von Waren verbunden sind.
Es handelt sich um voneinander abhängige Organisationen, die am Prozess der Lieferung des Produktes und der Erbringung der Dienstleistung teilnehmen.
Der Weg der Waren vom Lieferanten bis zum Endkunde/ Endverbraucher/ Endbenutzer zurücklegen oder das Eigentumsrecht der Waren, die durch die Handelsparteien bestimmt werden, z.B. Großhändler, Einzelhändler, die das Eigentumsrecht auf diese Waren erwerben.
Es handelt sich eine Organisationseinheit, deren Hauptaufgabe die Lagerung von zu Lieferanten gehörenden Waren und ihre Trennung nach der spezifischen Anordnung des Inhabers der Waren ist.
(eng. Warehouse Management System) ein Lagerverwaltungssystem - ist ein Programm zur Verwaltung der Prozesse im Lager, das in der Logistik zur Koordinierung der Lagerarbeiten genutzt wird. Eine besondere Aufgabe dieses Systems ist die fehlerfreie Ermittlung der Lagerposition der Waren und die Kontrolle des innerbetrieblichen Materialflusses. Mit Hilfe des WMS ist die Mengen- und Sortimentskontrolle des gelieferten Waren möglich, z.B. im Hinblick auf die Übereinstimmung der Lieferung mit einer Bestellung.
Ein separater Raum für operative und technische Aufgaben, die mit dem Wareneingang verbunden sind.
Die Ausführung aller in den Regeln des Zollverfahrens vorgesehenen Tätigkeiten, die mit der Abfertigung von Waren, Personen und Gepäck über die Zollgrenze eines bestimmten Landes verbunden sind, die der Zollkontrolle unterliegen.
Wenn gemäß Artikel 76 Absatz 1 Buchstabe B oder C des Zollkodexes der Union Waren im Inland in das vereinfachte Zollverfahren übergeführt werden, in dem der Verpflichtungszeitraum ein Kalendermonat ist, kann der Steuerzahler gemäß Artikel 33a Absatz 1 des Mehrwertsteuergesetzes den Steuerbetrag für die Einfuhr von Waren in einer Steuererklärung für den Zeitraum verrechnen, in dem die Steuerplicht entsteht. Die vorgenannte Vorschrift des Mehrwertsteuergesetzes gibt die Möglichkeit, die Mehrwertsteuer für die Einfuhr von Waren direkt in der Steuererklärung in bar zu verrechnen, ohne sie beim Zollamt bezahlen zu müssen. Mit anderen Worten, die Mehrwertsteuer für die Einfuhr von Waren wird zum Zeitpunkt der Einfuhr weder bezahlt noch gesichert, obwohl sie in der Zollerklärung gezeigt wird.
Ein einheitliches Dokument, das nur für die Ein- und Ausfuhr von Waren aus Drittländern/ in Drittländer gilt, d.h. aus Ländern/ in Länder, die nicht zur Europäischen Union gehören.